Autor: Elmar Reckmann

E-Jugend Europameisterschaft am 25.01.2020

Die Bewerbungsphase zur E-Jugend-Europameisterschaft am 25.01.2020 in unserer Innenstadt-Sporthalle in Gütersloh beginnt.

Die Finalisten laufen am Abend als Einlaufkinder bei den Profis ein:

TBV Lemgo

vs.

HV Green Park Aalsmeer

(Niederlande)

 

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Noch zwei Neue für HSG Gütersloh

Gütersloh (zog). Der zweite Heimsieg in Folge beförderte die HSG Gütersloh im letzten Spiel des Jahres 2019 vom Tabellenende hoch auf Platz zehn.

Großen Anteil am 22:21(12:12)- Erfolg über den TuS Brockhagen II hatten, genau wie bei ihrem Debüt vor zwei Wochen, die Neuzugänge Bojan Solev im Tor sowie Christian Debowicz im Rückraum. „Endlich habe ich nun auch Wechselmöglichkeiten und dadurch mehr taktische Mittel“, freute sich Trainer Jochen Borcherding.

Weil sie in den Schlussminuten dreimal die Möglichkeit vergaben, auf drei Tore davonzuziehen, mussten die Gütersloher in den letzten fünf Sekunden bei Ballbesitz für Brockhagen noch einmal um zwei Punkte zittern, doch der 60 Minuten durchspielende Solev parierte auch den letzten Wurf auf sein Tor.

„Wir sind wieder konkurrenzfähig. Und in der Liga sind ja nur die ersten drei Teams weit enteilt. Von Platz vier bis 14 sind es dagegen nur sechs Zähler Differenz“, freut sich Borcherding umso mehr auf die zweite Saisonhälfte, weil der Kader ab Januar um weitere zwei Spieler verstärkt wird. So ist Linkshänder Phil Schöttker von der SG Bünde-Dünne zurückgekehrt. Auch der zuvor im Kreis Steinfurt aktive und nun in Gütersloh arbeitende Rückraumspieler Konrad Tenkamp, der im Abschlusstraining umgeknickt war, steht dann zur Verfügung.

HSG: Solev/Schalück – Riechmann (5), Dux (4), Skoric, Raskopf (2), Fingberg (2), Kampschnieder (2), Künsting (2), Debowicz (4), Schönborn (1)

Christian Debowicz

Treffer mit dem Schlusspfiff besiegelt Niederlage

Gütersloh (zog). Mit dem Schlusspfiff kassierte Handball-Bezirksligist HSG Gütersloh am Samstag den entscheidenden Treffer zur 21:22-(8:10)-Niederlage beim VfL Mennighüffen II.

„Wir hätten einen Punkt verdient gehabt, denn wir haben mit ganz kleiner Besetzung in der zweiten Halbzeit nicht nur wie immer gut gekämpft, sondern auch spielerisch gute Phasen gehabt“, fasste Jochen Borcherding zusammen.

Im ersten Durchgang lief bei den Güterslohern im Angriff gar nichts zusammen. „Da haben wir Fehler für drei Spiele gemacht. Das war Körperverletzung gegenüber dem Trainer“, so Borcherding. Der ordentlichen Abwehrarbeit war es zu verdanken, dass die HSG beim Seitenwechsel nur mit 8:10 im Hintertreffen lag. „Wenn wir die Anzahl der Fehler halbieren, dann führen wir ab der 45. Minute, habe ich den Jungs in der Pause gesagt. Genauso ist es gekommen“, freute sich Borcherding über 15:12- (40. Minute) und 17:14-Führungen in der 45. Minute. Doch weil David Künsting vom wenig souverän pfeifenden Schiedsrichtergespann bereits nach 20 Minuten die dritte Zeitstrafe und damit die Rote Karte gezeigt bekam, sich Milan Raskopf (Schlag in den Unterleib) zehn Minuten auf der Bank erholen musste, fehlten die Alterativen. So wogte die Parte hin und her bis zum letzten Treffer des Mennighüffer Linksaußen, der vorher zweimal an Bolev gescheitert war.

HSG: Bolev/Schalück – Kampschnieder (5), Künsting (1), Riechmann (5/1), Schönborn (1), Johannsmann, Skoric (3), Fingberg (4), Raskopf (2)

HSG 2 beendet die Hinrunde ungeschlagen

Die zweite Mannschaft der HSG Gütersloh beenet die Hinrunde und das Spieljahr 2019 ungeschlagen mit 15:1 Punkten an der Tabellenspitze. Doch mehr als sich über diesen Erfolg einer neu besetzten Mannschaft zu freuen liessen die schwarz-gelben nach dem letzten Spiel in der Versmolder Sparkassenarena die Köpfe hängen.

Die Gastgeber von der SpVg. Hesselteich begannen schwungvoll mit einer 3:1 Führung nach 5 gespielten Minuten und die Gäste aus Gütersloh brauchten weitere 3 Minuten um das Ergebnis auf 3:4 zu drehen. Ständig wechselnde Führungen beider Mannschaften bis zum 11:11 in der 20. Spielminute machten ein echtes Spitzenspiel aus. Etwas konnte sich die HSG zum 13:18 in die Halbzeitpause absetzen. Über die Stationen 15:19 und 19:21 nach 45 Minuten war der Tabellendritte wieder in Schlagweite. Nach 48 Minuten glichen die Gastgeber zum 21:21 aus und es begann eine hektsiche Schlussphase. 22:22 nach 51 Minuten, 24:24 nach 54 Minuten waren die weiteren Stationen. Beim Stand von 26:25 in der 56 Minute für die Hesselteicher konnte die HSG einen Strafwurf nicht zum Ausgleich nutzen. In Überzahl nutzen die schwarz-gelben noch in der letzten Spielminute eine Tormöglichkeit zum 26:26 Endstand. Der letzte Freiwurf für die Gastgeber brachte nichts zählbares mehr ein.

Groß war der Frust bei der HSG einen 5 Tore-Vorsprung nicht mit einem Sieg enden zu lassen aber auch die spielstarken Gastgeber aus Hesselteich haben einen Punkt redlich verdient.

Die HSG 2 kann sich in der Rückrunde nun eine Niederlage leisten ohne die Tabellenführung abzugeben. Sie wird es aber nicht drauf ankommen lassen und schnell den kleinen Makel der weissen Weste vergessen lassen.

Die zweite Mannschaft der HSG Gütersloh bedankt sich für die Spielleitungen der vereingseigenen Schiedsrichter, die Hilfe der Zeitnehmer/Sektretäre und die Unterstützung von der Tribüne in der Hinrunde und wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

P.S. Wir sehen uns zum Weihnachtssingen am 19.12.19 um 19:00 Uhr an der Apostelkirche.

Erster Heimsieg für HSG Gütersloh

Groß waren Jubel und Erleichterung bei der HSG Gütersloh nach dem ersten Heimsieg der Saison. Durch den 28:24 (13:13)-Erfolg über die von Ex-Trainer Uwe Walter trainierte SpVg Steinhagen II gab die Mannschaft von Trainer Jochen Borcherding die rote Laterne an den TuS Brake II ab.

Großen Anteil daran hatten mit Torwart Bojan Solev und Christian Debowicz zwei debütierende Neuzugänge. Denn der noch 18-jährige mazedonische Torwart gab seiner Mannschaft von Beginn an Sicherheit und sorgte vor allem in der umkämpften Schlussphase unter anderem mit einem gehaltenen Siebenmeter dafür, dass die Gäste nur noch einmal, und zwar auf zwei Tore (25:23) herankamen. Mit Übersicht und gutem Auge für den Kreis brachte der 26-jährige Debowicz seine Mitspieler immer wieder in gute Wurfpositionen.

“Und vor allem hatte ich nun die dringend benötigten Alternativen. So konnten Spieler wie Hauke Riechmann, der auf der Mitte spielte und komplett in Manndeckung genommen wurde, endlich mal Luft holen”, freute sich Trainer Jochen Borcherding. Die Spielberechtigung für den Rheda-Wiedenbrücker, der nach seiner Studienzeit in Hamburg wieder in OWL heimisch geworden ist, lag am Freitagmorgen vor. “Wir haben am Ende weniger Fehler gemacht und das Spiel dadurch gewonnen. Hoffentlich kommt der Sieg nicht zu spät”, fasste Borcherding zusammen.

HSG: Solev/Schalück/Schröder – Dux (7), Debowicz (1), Schönborn (3), Fingberg (2), Skoric (1), Riechmann (10/5), Raskopf (2), Künsting (2)